Zwei Dirigentinnen stellen sich beim Sängerbund Grötzingen vor

In der Chorprobe des Sängerbundes Grötzingen am vergangenen Donnerstag stellten sich gleich zwei potenzielle Chorleiterinnen vor. Der Chor ist derzeit auf der Suche nach einer neuen musikalischen Leitung und nutzte den Abend, um beide Kandidatinnen kennenzulernen. Den Auftakt machte Elżbieta, die mit ihrer quirligen und mitreißenden Art sofort für eine lockere Atmosphäre sorgte. Nach abwechslungsreichen Einsingübungen, bei denen auch Zungenbrecher nicht fehlen durften, nahm sie den Chor auf eine musikalische Schiffsreise mit dem Lied Santiano mit. Die Männer übernahmen dabei das Steuer und wurden mit der Führung der Strophen besonders gefordert, während die Frauen die Reise mit ihrenharmonischen Stimmen als „Crew“ begleiteten. Die kurzweilige Probe bereitete allen

Beteiligten viel Freude. Den stimmungsvollen Abschluss bildete das gemeinsam gesungene Halleluja.

Im Anschluss übernahm Linda die Leitung der Probe und entführte den Chor in die Welt der italienischen Oper. Trotz ihrer anfänglichen Nervosität fand sie schnell einen guten Zugang zum Chor, sodass sich rasch ein gemeinsamer musikalischer Rhythmus entwickelte. Zur Unterstützung hatte sie ihren Ehemann mitgebracht, der spontan einen Platz in den Reihen der Sänger einnahm und aktiv mitsang. Zum Abschluss präsentierte der Chor mit Amazing Grace sein Können. Mit ihren ungarischen Wurzeln könnte Linda zudem eine wertvolle Bereicherung für die Pflege der Städtepartnerschaft mit Sümeg sein und den Sängerbund auch bei gemeinsamen Auftritten und Begegnungen mu sikalisch begleiten.

Die beiden Bewerberinnen präsentierten sich mit sehr unterschiedlichen Persönlichkeitenund musikalischen Ansätzen. Beide hinterließen einen positiven Eindruck, sodass dieEntscheidung über die zukünftige Chorleitung sicherlich nicht leichtfallen wird.

Zur Nachbesprechung und zum weiteren Vorgehen trifft sich der Sängerbund Grötzingen in der kommenden Woche, am Donnerstag, um 18:30 Uhr im Sportheim.

Klein und fein war unsere Hocketse – und irgendwie ein Ausflug in alte Zeiten

dieser Wunsch dann doch wahr.Fleißige Hände halfen am Auf- und Abbau. Unsere fachmännischen Helfer Uli, Philipp und Walter kamen – da ging uns das Herz auf. Lange hatten wir uns nicht gesehen. Und endlich wurde eine Hocketse auf dem Bouleplatz mit uns erlebt… Aber auch aus den eigenen Reihen halfen alle mit. Von Herzen dank!!! Doch nun der Reihe nach – Wir bauten in knapp 2h alles auf – Technik, Zelte, Bierbänke und der Caterer installierte sich unter den Bäumen. Die Sängergruppen trafen ein und es war einfach schön sich wiederzusehen. Auch wenn Moni nun in Neckartailfingen dirigiert, so war es doch ein wenig Heimat für sie, denn 25 Jahre war sie unsere Dirigentin. Die Chöre trugen alle in ihren Genres uns ihre Lieder wunderbar locker und herzlich vor. Es war manchmal still und manchmal sangen wir einfach mit – wir haben es genossen, Chormusik zu erleben. Und es war zwanglos, locker und fröhlich. Alle hielten in der Hitze aus und wir fanden genug Zeit zwischendurch zu plaudern… In Summe hörten wir 23 Lieder und waren erst nach über 2 Stunden am Ende angekommen. Wir hörten Lieder aus Musicals, Folksongs, von ABBA, Hannes Wader, Reinhard Fendrich, Toten Hosen, Friedrich Silcher uvm – ein komplett bunter Liederstrauß. Vielen herzlichen Dank an die Chöre und wir hoffen sehr das wir uns noch öfters „Übern Berg“ sehen underleben können. Und ebenso danken wir Luis Schmid am Klavier, der allen kleinen Böengetrotzt hat, denn immer, wenn viele Notenseiten auf ihn warteten gab es Wind…

Heiß war es – wir stellten Zelte auf und hofften auf Schatten und Wind… ein wenig wurde

Nun gibt es am 16.7. die Chorprobe mit dem Probedirigat von zwei Chorleiterinnen. Wir sind gespannt und werden berichten.

Am Rande sei bemerkt – einige von Tischardt und Neckartailfingen werden mit uns amStädtlesfest schaffen – das ist auch schön, dass wir einfach zusammenhalten.

Wir haben die Probe genossen – Klavier und Chor… das hat was

Und wenn dann noch ein Klavierspieler improvisiert und uns liebevoll, pfiffig begleitet, dann gehen schon nach Kurzem die Herzen auf und Singen macht einfach Laune. Und dank der konzentrierten Vorarbeit von uns in den Singstunden ohne Klavier, haben wir uns sehr schnell aneinander gewöhnt und die Songs klangen für den Chor als auch für Doro wohltuend….

So werden wir diese Woche die Probe so gestalten, dass der Feinschliff angesetzt wird und der 11.7. kommen kann. Mit Luis Schmid am Klavier wird das eine gute, runde Sache !

Am 16.7.2026 – Singstunde nach der Hocketse, werden wir Probedirigate haben und dannam 23.7 gemütlich beisammensitzend klären, ob und wen wir ab September als Dirigenten begrüßen dürfen. Wir halten alle auf dem Laufenden. Am 23.7.2026 treffen wir uns um 18.30 Uhr im Sportheim und haben somit alle Zeit uns auszutauschen.

Doch nun erst einmal der 11.7. – 15 Uhr wollen wir starten. 4 Chöre werden singen: der Sängerbund Grötzingen, der Sängerbund Neckartailfingen mit Gemischten- und Männerchor und der Frauenchor Chörle von Tischardt. Die Dirigentinnen Moni und Doro freuen sich sehr auf das gemeinsame Singen – und auf VIELE GÄSTE!!!

Das war eine echt HEIßE Probe…

Über 30 Grad und trotzdem geprobt. Wir haben einfach versucht das Beste draus zu

machen, denn unser Auftritt auf unserer Hockete „Übern Berg“ – am 11. Juli ab 15 Uhr amBoleplatz in Grötzingen soll gelingen. Vielen Dank an den Chor. Und nun zur Hocketse:

Alle sind herzlich eingeladen. Mit von der Partie sind die Chöre vom Sängerbund Neckartailfingen mit Monika Grohmann, das Chörle von Tischardt mit Doro und wir. AmKlavier begleitet uns Luis Schmid – und wer kommt wird noch die oder andere Überraschung erleben. Caterer Rockham – Niko – sorgt für das leibliche Wohl, so dass wir neben dem Singen, alle das gemütliche und uns ganz wichtige Zusammensein genießen können.

Diese Woche proben wir mit Luis – in hoffentlich weniger heißer Lage. Wir werden sehen.

Liebe Freund von Hocketse, lockerer Chormusik und uns – kommt am 11.7.2026 zu uns. Wir freuen uns über jeden!